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Seit Mai 1996 unterhält die Berufsfeuerwehr München eine Höhenrettungsgruppe an der Feuerwache in Föhring, von der fünf Einsatzkräfte ständig im Einsatz sind. Sie sind Teil der normalen Feuerwehr und kümmern sich um konventionelle Feuerwehreinsätze. Etwa 110 Mal im Jahr müssen sie aber auch alarmiert werden, da herkömmliche lebensrettende Geräte wie Drehscheiben, Fallschutz oder dergleichen nicht mehr ausreichen. Sie arbeiten auch eng mit mehreren Luftrettungsdiensten zusammen, die bei Bedarf auch mit Rettungshubschraubern helfen. Die Feuerwehrleute beginnen mit einer 18-monatigen Ausbildungszeit, die mit der Prüfung endet. Der Einsatz von Brandmeister hängt von der Größe der Feuerwehr ab, für die sie arbeiten. In größeren Abteilungen meist als Wassertrupp in kleineren Abteilungen auch als Angriffstrupp oder Motorbetreiber Feuerwehr in Pasing (48°09`29`N 11°27`11`E / 48.15807°N 11.45307°E / 48.15807; 11.45307 (Feuerwehr München: Feuerwache 6 – Pasing)) nahm 1979 seinen Dienst auf. Es umfasst eine Werkstatt und ein Lagergebäude neben dem Bahnhofshaus. In dieser Feuerwache ist eine Abteilung für vorbeugenden Brandschutz untergebracht, die regelmäßige Sicherheitsinspektionen durchführt und auch bei festgestellten Mängeln berät. Darüber hinaus findet in Pasing die gesamte rettungsmedizinische Ausbildung der Münchner Feuerwehr statt, die die Ausbildung von Rettungskräften, Sanitätern, Sanitätern einschließlich Rettungsassistenten umfasst. Darüber hinaus werden auch Erste-Hilfe-Kurse und Schulungen zu automatisierten externen Defibrillatoren angeboten. In solchen Fällen arbeitet die Feuerwache auch bei der Weiterbildung von Medizinstudenten, Notärzten und anderen Rettungskräften eng mit der Ludwig-Maximilians-Universität München zusammen.

Darüber hinaus befindet sich eine der drei Atemschutzwerkstätten in Pasing sowie das Spezialgerätelager (Lager für Nothilfe). Letzteres enthält hauptsächlich Kinderbetten, Sandsäcke, Pumpen, Lebensmittelbehälter und anderes Material, das in sehr kurzer Zeit erworben werden kann. Gebäude und Bauwerke müssen so angeordnet sein, dass das Auftreten von Feuer und die Ausbreitung von Feuer und Rauch (Feuerausbreitung) vermieden werden und bei einem Brand die Rettung von Menschen und Tieren und eine wirksame Brandbekämpfung möglich sind. Da davon ausgegangen wird, dass die NAW für das Rendezvous-System in den dicht besiedelten Stadtteilen von entscheidender Bedeutung ist, ist ein NAW noch immer in der Chirurgischen Klinik Innenstadt, dem Dritten Orden-Krankenhaus und dem Schwabinger Krankenhaus stationiert. Hat der Notarzt jedoch deutlich längere Fahrzeiten, wird ein Rettungswagen oder ein Ersthelferfahrzeug einer Feuerwache (Münchner HLF) oder einer Hilfsorganisation wie dem Bayerischen Roten Kreuz oder dem Malteser Hilfsdienst entsandt.

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