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(2) Ohne Einschränkung von Unterabschnitt (1) kann eine Person einschränken, was von einem Rechtsanwalt zur Leistung berechtigt ist – “berechtigter Anwalt” bezeichnet eine Person, die nach Abteilung 3 berechtigt ist, als Rechtsanwalt unter vollanwalt ernannt zu werden. (1) Durch eine dauerhafte Vollmacht kann eine Person einen berechtigten Anwalt ermächtigen, im Namen der Person etwas zu tun, was eine Person rechtmäßig durch einen Anwalt tun kann. Die betroffenen Personen können die Verfassungsbeschwerde selbst einreichen. In jedem Stadium des Verfahrens können sich die Parteien durch einen Rechtsanwalt oder einen Rechtsprofessor an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eines Mitgliedstaats der Europäischen Union, einem anderen Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum oder der Schweiz vertreten lassen, der für die Beamtielle Tätigkeit als Bevollmächtigter qualifiziert ist (Art. 22 Abs. 1 Satz BVerfGG). Das Bundesverfassungsgericht kann einer anderen Person erlauben, als Berater einer Partei zu fungieren, wenn sie dies in Ausnahmefällen für relevant hält (Az.: 22 Abs. 1 Satz BVerfGG). Die Vollmacht ist schriftlich zu bewilligt und für das betreffende Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ausdrücklich zu gewähren (Az.: 22 Abs. 2 BVerfGG) und muss die mit der Verfassungsbeschwerde angefochtenen öffentlichen Gewaltakten klar angeben. Gesetze, Verordnungen und Satzungen dürfen nur in Ausnahmefällen direkt durch eine Verfassungsbeschwerde angefochten werden. Dies ist nur möglich, wenn sie die betroffene Person einzeln, gegenwärtig und direkt betreffen. In diesem Fall ist die Verfassungsbeschwerde innerhalb eines Jahres nach Inkrafttreten der Satzung einzureichen (Az.: 93 Abs.

3 BVerfGG). 87 Dem Gesetzgeber wurde die Einführung eines neuen Verfassungsverfahrens empfohlen, da offensichtlich nicht der Grund zur Verwirklichung des beanspruchten Monopols de lege lata verfahrensrechtlich ergangen ist, vgl. BVerfGE Rechtssache Nr. 2 BvE 2/08, Nr. 267, 354 ff. 3. Es muss ausführlich dargelegt werden, inwieweit die Verletzung der Grundrechte geltend gemacht wird. Zu diesem Zweck müssen die angegriffenen Gerichtsentscheidungen (und alle Dokumente, auf die Bezug genommen wird), Verwaltungsakte usw.

vorgelegt werden, oder es muss möglich sein, ihren vollen Inhalt, einschließlich der Gründe, allein aus der Verfassungsbeschwerde zu bestimmen.

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